Heimathaus "Alte Schule"

 

 

Am 21. Juli 2022 wurden die beiden Tische bestehend aus alten Baumstämmen vor dem Heimathaus aufgestellt.

 

Die beiden Eichenstämme mit einem Durch-messer von jeweils 0,75 m stammen aus einem Sturmschaden im Februar 2022 und wurden uns von unserem Vereinsmitglied Kai Krasowka gespendet.

 

Der Kettensägenschnitzer Ralf Kontak aus Ahausen-Eversen hat dann in unserem Auftrag die beiden Waldgeister hineingeschnitzt, damit sie künftig unser Heimathaus schützen.

2022 haben wir unser neues Schild am Heimathaus erhalten

Lichtkannen-Beleuchtung im Backhausgarten 2018

Das Heimathaus 2012

Heimathaus Winter 2008

Heimathaus 2007

Heimathaus 2001

Die Schule 1998 und 1999

 

 

Fotos von der alten Schule von 1931 /1932 und einer Schulklasse

Die Schule nach Übernahme durch den Heimatverein

 

Eine unserer größten und schönsten Errungenschaft ist das Heimathaus „Alte Schule“.

Nachdem wir unsere früheren Pläne hinsichtlich der Anschaffung eines alten Bauernhauses als Heimathaus wegen unüberwindlicher finanzieller Hürden begraben mussten, zeichnete sich im Jahre 1999 eine neue Gelegenheit ab. Die Grundschule Walle wurde neu gebaut und damit das alte Schulgebäude frei.

 

In der Jahreshauptversammlung 1999 hat Vorsitzender Herbert Meyer-Bolte über erste Verhandlungen mit der Stadt Verden berichtet und nachgefragt, ob die Mitglieder mit einem Kauf des Gebäudes und einer damit verbundenen Beitragserhöhung einverstanden wären. Nachdem das der Fall war, konnten konkrete Verhandlungen mit der Stadt Verden aufgenommen werden. Da eine Realteilung des Grundstücks mit altem Schulgebäude einerseits und im Eigentum der Stadt verbleibende Gymnastikhalle/Feuerwehrräume andererseits zur Folge gehabt hätte, dass die Tür und Fenster an der Rückseite des alten Schulgebäudes hätten geschlossen werden müssen, haben wir der Stadt vorgeschlagen, das alte Schulgebäude einerseits und die übrigen, im städtischen Eigentum verbleibenden Gebäude, in Erbbaurechts-Teileigentum nach dem WEG aufzuteilen. In einer sehr konstruktiven Verhandlungsrunde, an der für die Stadt Verden Stadtdirektor Richter und der Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung, Herr Schafberg, und von seiten des Heimatvereins der 1. Vorsitzende Herbert Meyer-Bolte und der 2. Vorsitzende Herbert Peters teilnahmen, sind dann die Grundzüge eines Erwerbs durch den Heimatverein im vorgenannten Sinne festgelegt worden, vorbehaltlich der Zustimmung durch den Rat der Stadt Verden und der Mitglieder des Heimatvereins.

In der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 12.04.2000 wurde einstimmig der Ankauf des Erbbaurechts-Teileigentums beschlossen (Erbbauzins 1,00 DM jährlich, Kaufpreis Erbbaurecht 90.000,00 DM, zahlbar in jährlichen Raten von 4.500,00 DM, beginnend 5 Jahre nach Abschluss des Kaufvertrages), ebenso die Anhebung der Mitgliedsbeiträge von 6,00 auf 12,00 DM (für Jugendliche) und von 12,00 auf 24,00 DM (für Erwachsene). Nach der Zustimmung des Rates der Stadt Verden erfolgte am 03.05.00 die vorläufige Besitzübergabe des Gebäudes durch die Stadtverwaltung an unseren Verein. Am 04.07.2000 folgte die notarielle Beurkundung des Kaufvertrages und am 12.07.2000 (dem Tag der Jahreshauptversammlung 2000) unsere Eintragung als Eigentümer in das Grundbuch beim Amtsgericht Verden.

 

Da die Inbetriebnahme des Heimathauses in dem damaligen Zustand nicht erfolgen sollte, mussten umfangreiche Renovierungsarbeiten der Räume im Erd- und teilweise auch im Obergeschoss vorgenommen werden. Eine positive Überraschung - da so nicht eingeplant - haben wir als Vorstand erlebt, dass sich so viele Personen aktiv und handwerklich an der Durchführung der Reparatur- und Instandsetzungs- sowie Reinigungsmaßnahmen beteiligt haben. Diesen vielen Männern und Frauen gebührt der allergrößte Dank dafür, dass das Gebäude sich sowohl von Innen als auch von Aussen in seinem heutigen hervorragenden und repräsentativen Zustand befindet. Damit wurden die ursprünglich veranschlagten Renovierungskosten um ein Erhebliches unterschritten. Letzteres ist auch der Grund dafür, dass wir Anfang 2003 der Stadtverwaltung mitteilen konnten, mit den Tilgungen vorzeitig beginnen zu wollen, um damit unseren - wenn auch zugegebenermaßen bescheidenen - Beitrag für die damals schwierige kommunale Finanzlage zu leisten. Die Renovierungsarbeiten wurden anfangs von unserem 

2. Vorsitzenden Herbert Peters mit viel Schwung und Elan koordiniert, nach seinem plötzlichen Tod im November 2000 von unserem damaligen Kassenwart (und späteren 2. Vorsitzenden) Friedel Plenge. Beiden gebührt ebenfalls ein außerordentlich großer Dank. 

 

 

 

Schlüsselübergabe vom Heimathaus

am 3. Mai 2000

 

von links nach rechts:

Cord-Heinrich Willenbrock (Leiter Gruppe Heimathaus) Sigrid Lüscher (Schulleiterin)

Hans-Jürgen Bohling (Schulamt Stadt Verden),

Herbert Meyer-Bolte (1. Vorsitzender)

 

Kurz nach dem Kauf der Schule wurden wir über-raschend in den Wettbewerb des Niedersächsischen Heimatbundes und des Norddeutschen Rundfunks „Niedersachsen neu entdeckt - Altes in neuem Glanz“ aufgenommen. Es waren praktisch noch keine Arbeiten in der Schule selbst und drum herum vorgenommen worden, immerhin haben wir aber in der vorgestellten Fünfergruppe den 2. Platz erreicht. Schade, dass der Wettbewerb nicht etwas später ausgetragen wurde. 

 

 

 

 

 

Bei der Sammlung von Spenden für die Reno-vierungskosten hat sich erfreulicherweise die Kreissparkasse Verden bereiterklärt, einen größeren Betrag für den Heimatverein zu spenden, wenn dieser auch irgendwie der Ortschaft insgesamt zugute kommen würde. In diesem Zusammenhang kamen wir auf die Idee auf, eine neue Glocke für den alten, immer noch vorhandenen Glockenturm auf dem Dach anzuschaffen. Die frühere Glocke ließ der damalige Ortsrat von dem Schulgebäude abbauen und in den seinerzeit neu erbauten Glockenturm auf dem Waller Friedhof wieder einbauen. Am 06.03.2001 wurde die von der Fa. Iversen, Dimier und Cie. aus Hamburg gelieferte neue Glocke mit Hilfe eines Kranes der Fa. Oelkers und eines Hubsteigers der Fa. GNE auf dem Dach unseres „Heimathauses“ installiert. Seither wird sekundengenau die Zeit angezeigt und eingeläutet, da sowohl das Uhrwerk als auch die Glocke per Funk über die Atomuhr Braunschweig gesteuert werden. 

Gleichzeitig mit der Glocke wurde auch ein neues Gangwerk für die Giebel-Uhr installiert.

Dazu gab es ein kleines Gedicht:

 

 Blies um unserer Schule Turm

 aus Nordwest ein starker Sturm

 ging die Turmuhr überm Dach

 immer nach, immer nach.

 Wenn der Sturm sich aber drehte,                                                                                       von einer anderen Seite wehte,                                                                                               blickte man zur Uhr empor,                                                                                                 ging sie vor, ging sie vor.

 Blies jedoch der Sturm voll Zorn                                                                                         mal ganz anders: mal von vorn,                                                                                       konnte man an den Zeigern sehen,                                                                                       sie blieben stehen, sie blieben stehen.

 

 Dank ferngesteuertem Atom                                                                                       ist sie völlig autonom,                                                                                             das ist für alle Leute wichtig,                                                                                         sie geht richtig, sie geht richtig.

Ein Schild mit der Entstehungsgeschichte der Schule wurde neben dem Eingang angebracht.

Am 18.03.01 erfolgte die Feier zur Einweihung des auf den Namen „Heimathaus Alte Schule“ „getauften“ Gebäudes (zunächst nur als Arbeitstitel vom 1.Vorsitzenden gedacht) mit der Anbringung eines von Herbert Peters und Oliver Limmer hergestellten Schriftzuges am Giebel des Gebäudes. Der Feierakt selbst fand mit geladenen Gästen und Vereinsmitgliedern in der benachbarten Gymnastikhalle, die bis auf den letzten Platz besetzt war, statt. Nach einer Begrüßung und Einführungsrede durch den Vereinsvorsitzenden Herbert Meyer-Bolte hielt Hinrich Gerken, der in dem Schul-Gebäude aufgewachsen ist, eine sehr interessante Festrede, die ergänzt wurde durch seine Schwester Ilse Gerken. Dem schlossen sich Grußworte an von Angelika Lürmann (2. stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Verden), Frau Dr. Sommer (Geschäftsführerin des Niedersächsischen Heimatbundes), Helmut Presser (stellvertretener Ortsbürgermeister Walle), Hermann Lübbers (ehemaliger Hauptlehrer der Schule Walle), Heinrich-Mattfeldt-Köster (Ortsbrandmeister Walle), Karl Heemsoth (Vorsitzender Schützenverein Walle), Volker Niemann (Vorsitzender Kyffhäuser Kameradschaft Walle) und Günter Rosebrock (Vorsitzender TSV Walle) an. Nach einem rustikalen Imbiß konnten anschließend die eingeweihten Räumlichkeiten im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ besichtigt werden. 

 

In einem als Ausstellungsraum hergerichteten ehemaligen Schulraum können unter anderem alte Schulbänke (von ca. Jahrgang 1900 bis heute) nebst alten Schulutensilien bestaunt und auch zum Probesitzen genutzt werden. 

 

Es sind ferner viele Gebrauchsgegenstände aus früheren Zeiten ausgestellt.

In einem weiteren Raum befand sich die Bücherei hauptsächlich mit alten Schul- und Kinderbüchern  In diesem Raum treffen sich auch verschiedene unserer Gruppen für ihre Aktivitäten. 

Ferner ist ein Theaterraum vorhanden, der hauptsächlich von der Theatergruppe zum Üben genutzt wird. Er enthält allerdings eine Bühne, die auch für kleine Veranstaltungen anderer Art (wenn das Dörpshus für Vorträge und Vorlesungen zu groß ist) sehr zweckmäßig ist. Nachdem der Raum 2018 eine Tür zum Backhausgarten erhalten hat, wird er auch für die Vorbereitung für die Herstellung von Butterkuchen und Pizzen genutzt.

Ein weiterer Klassenraum wurde hauptsächlich von der Frauenbastel- und  der Jugendgruppe genutzt. In einer großen Schrankwand können Bastelmaterialien in größeren Mengen verwahrt werden. Auch dieser Raum wird für die Vorbereitung für die Herstellung von Butterkuchen und Pizzen genutzt.

Abgerundet wird alles durch eine Küche im ehemaligen Lehrerzimmer, des Schulhauses. Durch eine vollständige Erneuerung im Jahre 2018 sind ausreichend Kühlmöglichkeiten, Arbeitsplatten und Spülmöglichkeiten (durch einen professionellen Geschirrspüler) vorhanden. Damit ist die Logistik für Veranstaltungen aller Art, insbesondere im Dörpshus, gesichert. Durch eine im Jahre 2014 eingesetzte Außentür kann auch der Backhausgarten ohne Umwege erreicht werden.

 

Das „Heimathaus“ wird von unseren verschiedenen Gruppen regelmäßig und viel genutzt. Für unseren Verein dient es daher im wahrsten Sinne des Wortes als „Heimat“. Durch die für uns maßgeschneiderten Räume haben sich unsere vorher schon vielfältigen Aktivitäten nochmals erheblich gesteigert. Durch das gefällige Äußere dürfte das alte und ehrwürdige Gebäude auch für die Ortschaft Walle in ihrem Zentrum ein Gewinn sein. 

 

Nach dem Abriss des Gemeindezentrums "Unter den Eichen „ nutzt auch die Domgemeinde einen Klassenraum für Konfirmationsunterricht und Altennachmittage.

 

Seit dem Jahre 2012 trifft sich auch in der wiederbelebte Ernteclub Walle mit vielen jungen Mitgliedern regelmäßig für die Vorbereitung der Erntefeste/Dorfgemeinschaftsfeste bzw. einem geselligen Beisammensein in einem der Räume.

Im Jahre 2005 baute die Männer-Basta im Backhausgarten den altertümlichen Ziehbrunnen

Die fleißigen Brunnenbauer waren: 

Klaus Müller, Ernst Lührs, Gerold Hemmje, Heinz Brandt, Friedel Plenge, Gerd Lührs, Helmut Schulz, 

Heinrich Willenbrock (Barg´s Heini), Herbert Feist und Adolf Schulz.

Im Jahr 2003 wurde von der Männer-Basta neben dem Heimathaus ein Gerätehaus gebaut

Erster Anlauf für ein Heimathaus

 

 

 

 

Der Wunsch nach einem eigenen Domizil stellte sich bereits kurz nach der Gründung des Heimatsvereins ein. Ins Auge gefasst wurde ein idyllisches altes Bauernhaus direkt an der Waller Heerstraße (B 215).

 

Grundsätzlich wäre die Durchführung möglich gewesen, letztendlich scheiterte sie jedoch an den immensen Kosten für die bauliche Herrichtung für unsere Zwecke.

 

 

Aufgrund des maroden Erhaltungszustandes wurde das Haus einiger einige Jahre später fachgerecht abgerissen und die alten Materialien zum Teil eingelagert oder wiederverwendet, zum Beispiel einige alte Pfannen für die Eindeckung unseres Backhauses.

Die Waller Schule vor Übernahme durch den Heimatverein

1853:

Bau der Schule (60 mal 40 Fuß = 17,50 mal 11,70 m); Schulstube für 100 bis 130 Kinder, Dienstwohnung des Lehrers

 (zwei heizbare Stuben, zwei Kammer, eine Küche), eine Dreschdiele, ein Stall für 3-4 Stück Hornvieh und ein Schweinestall; drei Aborte nahe beim Haus.

 

1895:

Erweiterung durch Anbau eines zweiten Klassenraumes und einer Wohnung für einen unverheirateten Lehrer;

Ausbau mit einer Boden-Dachkammer und einer Räucher-Kammer; im Giebel Einbau einer Schuluhr mit einem Schlagwerk (Glocke war auf dem Dach).

 

1911:

Ländliche Fortbildungsschule mit Unterricht für schulentlassene männliche Jugendliche unter 18 Jahren (- 1955)

 

1934:

Ersatz des alten Strohdachs durch Dachpfannen

 

1948:

Gründliche Überholung der Schuluhr (neuer Anstrich des Ziffernblattes und Verglasung)

 

1956:

Bau des 3. Klassenraumes in der bisherigen Wohnung des Schulleiters, Schaffung einer neuen Wohnung im Flur/DG

 

1968:

ab 01.08.: Nutzung nur als Grundschule bis zum 4. Schuljahr. Schüler und Schülerinnen vom 5. bis 8. Schuljahr fuhren mit dem Schulbus zur Jahnschule. Walle hatte damit die kleinste Schule im Landkreis Verden.

 

 1999:

Umzug der Schulkinder in das neue Grundschul-Gebäude

 

 

Der historische Wortlaut des Vertrages vom 3. August 1852 zum Bau der Waller Schule:

 

 

Contract,

abgeschlossen mit dem Maurer-Meister Heinrich Cordes aus Langwedel, wegen der Maurerarbeit bei dem Bau eines neuen Schulhauses zu Walle.

Gegenwärtig die Unterzeichneten.

Aufgenommen im Schul-Vorstande von Walle.

Verden, d. 3 ten  August 1852.

  1. Bei Ausführung des Baues eines neuen Schulhauses zu Walle übernehmen der unterzeichnete Maurer-Meister Heínrich Cordes die sämtlichen Maurer-Arbeiten nach dem Anschlage des Zimmer-Meisters Campe mit den dazu gemachten Abänderungen unter folgenden Bedingungen.
  2. Cordes führt die Arbeiten nach dem anliegenden Anschlage durch. Nach Vollendung des Baues wird die Abnahme von einem Sachverständigen welcher demnächst vom Schulvorstand bestimmt werden wird, abgenommen.
  3. Die Maurer-Arbeit beginnt, sobald die nötigen Materialien, Steine und Holz am Platze sind. Cordes verspricht nach vier Wochen so weit mit seiner Arbeit fertig zu sein, dass der Zimmermeister richten kann. Kann der Zimmermeister dann nicht zum Richten kommen, so wird dem Maurermeister Cordes diese Zeitverlängerung für seine Arbeit bewilligt.
  4. Die Anlegung eines Kellers bleibt weiteren Beschlüssen vorbehalten. Soll ein Keller 9 Fuß lang und 9 Fuß breit, eingerichtet werden, so erhält Cordes 4 Taler mehr für seine Arbeit.
  5. An Arbeitslohn erhält Cordes die Summe von 82 Taler 12 Groschen Courant.
  6. Von dieser Summe werden Michaelis d.J. 50 Taler und der Rest von 32 Talern und 12 Groschen nach der Abnahme des Baues ausbezahlt.
  7. Hinsichtlich der Abnahme wird bestimmt, dass der Bau diesen Sommer soweit beschafft werden muss, dass das Schulzimmer den 1 ten Oktober d.J. gebraucht werden kann. Die übrigen Arbeiten müssen den 1 ten Juli 1853 zur Abnahme vollendet seyn.

Beide Parteien genehmigen diesen Contrakt und entsagen allen Einreden und Ausflüchten durch die Unterschrift ihres Namens.

Gelesen wie oben.

Statt der Unterschrift wird Cordes mit drei Kreuzen bezeichnet.

 

 

                      G. Bammann,   Müller,   Meyer,  Müller (Schullehrer)

Kontakt

Waller Heimatverein e.V.

Am Schulberg 1 - 3

27283 Verden-Walle

                     

                 Telefon: 04230/94040

  Mail: waller-heimatverein@t-online.de

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